Brandvorsorge ist beim heimeligen Deko-Feuer im Ethanolkamin wichtig!
An langen Winterabenden sind Ethanol- oder Gelkamine eine äußerst beliebte Alternative. Scheinbar kinderleicht zaubern sie die Atmosphäre eines echten Feuers in die eigenen vier Wände. Hersteller preisen die trendigen „Designerfeuer“, die als Tischgeräte oder mit Wandhaltung erhältlich sind, gerne als saubere Deko-Alternative an.
Im Gegensatz zu einem offenen Kamin oder Schwedenofen spenden Ethanolkamine kaum wohlige Wärme, sie müssen aber auch nicht extra an einen Schornstein angeschlossen werden. Weil es sich bei Ethanolkaminen immer um echtes, offenes Feuer mit heißer Flamme handelt und auch Brennpaste in der Praxis durchaus Ruß oder Rauchgase freisetzen kann, sollten Anwender die Brandprävention besonders ernst nehmen.
Spezielle Wärmewarnmelder arbeiten nach dem Temperaturanstiegsprinzip
Speziell für Räume, in denen Ethanolfeuer, offene Kamine oder Holzöfen betrieben werden, bieten sogenannte Wärmewarnmelder von Daitem bestmöglichen Schutz. Sie sind eine ideale Ergänzung zu bekannten Rauchwarnmeldern im Rest der Wohnung und eignen sich speziell für alle Bereiche mit höherer Ruß-, Rauch-, Staub- oder Dampfentwicklung. Gerade diese Einflussfaktoren können bei konventionellen optischen Rauchwarnmeldern lästige Falschalarme auslösen. Im Gegensatz zu diesen, arbeiten Daitem Wärmewarnmelder nach dem Temperaturanstiegsprinzip und lösen bei einer schnellen Temperaturerhöhung über 60 °C Alarm aus. Neben Räumen mit offenen Feuerstellen lassen sich mit diesen Spezialmeldern auch staubige Räume, Küchen, Bäder, Hobbyräume oder Garagen besonders gut überwachen

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