Diebe bevorzugen diese „Top-5 Einbruchs-Gefahrenpunkte“ rund ums Einfamilienhaus

Wer das eigene Haus einmal mit den Augen eines Einbrechers betrachtet, kann viel lernen. Statistisch gesehen, passiert in Deutschland alle zwei Minuten ein Wohnungseinbruch. Wie die aktuelle „Top-5 der Einbruchs-Gefahrenpunkte rund um das Haus“ zeigt, machen es viele Haus- und Wohnungsbesitzer den Tätern noch immer viel zu einfach. Dass sich der Blick auf die zentralen Einbruchs-Gefahrenpunkte lohnt, belegen viele namhafte Studien: Auf Platz 1, der am häufigsten gewählten Einstiegsmöglichkeiten gelangen rund 50 Prozent der Einbrecher über die Terrassentür ins Einfamilienhaus. Platz 2 bilden die Fenster, die über 35 Prozent der Täter bevorzugen. Rund 12 Prozent der Täter – und damit Platz 3 – wählen die Haustüre als Einstiegspunkt. Was es für die Täter in der Praxis einfach macht: oftmals sind Fenster – trotz Sicherung – gekippt, oder die Haustüre wurde unverschlossen zugezogen!

„Wirksamer Einbruchsschutz beginnt oftmals nicht mit mehr Schlössern, sondern zunächst einmal im Kopf!“ erklärt Ulf Meyberg, Vertriebsleiter Nord bei Atral-Secal GmbH. Dass viele Risiken verhaltensbedingt verursacht werden, zeigt die „Hitliste“ der weiteren Gefahrenpunkte, die der Funk-Alarm-Spezialist Atral-Secal GmbH empirisch ermittelt hat. Wie schnell sich das Risikopotenzial verlagern kann, ist offensichtlich. Was nützt die beste mechanische Absicherung der Haustüre, wenn Gartenmöbel unter dem Balkon gestapelt werden, und damit für Täter eine ideale Einstiegsmöglichkeit ins wenig gesicherte Obergeschoss bieten ...
 

Auf dem 4. Platz der Einbruchs-Gefahrenpunkte finden sich daher auch „mobile Kletterhilfen“ rund um das Haus. Hierzu zählen – neben Gartenmöbeln – auch leicht zugängliche Mülltonnen, Pflanzkübel und andere Gerätschaften. Ungebetene Besucher können diese oftmals mit wenigen Handgriffen als bewegliche Einstiegshilfe nutzen. Der Weg auf Garagen- und Wintergartendächer stellt damit keine Hürde dar. Werden Garage oder Geräteschuppen unverschlossen gelassen, dienen auch Trittleitern, Autoreifen oder Bierzeltgarnituren als ideale Kletterhilfen. Den 5. Platz bilden „immobile“ Gefahrenpunkte in der unmittelbaren Nähe des Hauses. Was vielen Hausbesitzern nicht auffällt, größere Bäume und Sichtschutzwände bilden für Einbrecher oftmals eine unsichtbare Leiter. Das gleiche gilt für Rankhilfen an Pergolas und Hauswänden. Was erschwerend hinzu kommt: Hinter einer Sichtschutzwand zum Nachbarn können Einbrecher in Ruhe arbeiten! Ulf Meyberg erklärt weiter: „In der Praxis finden sich an einem Objekt meist mehrere Gefahrenpunkte!“

Da jedes Haus individuell andere Risikopotenziale aufweist, empfehlen die Polizei und seriöse Anbieter von Sicherheitstechnik eine kostenlose Vorort-Begehung mit einem geschulten Fachmann. Als Ergänzung zur ebenfalls ratsamen mechanischen Absicherung von Türen und Fenstern, bieten sogenannte Einbruchmeldeanlagen den bestmöglichen Schutz. Will ein Einbrecher ins Haus, sind mechanische Sicherungen in der Regel schnell „überwunden“. Dank Funk-Alarmtechnik muss es gar nicht so weit kommen. Auch Beschädigungen am Haus können vermieden werden! So können Außenmelder potenzielle Eindringlinge bereits auf dem Grundstück detektieren. Je nach Bedarf kann die Alarmierung über eine Sirene und/oder einen stillen Alarm erfolgen – beispielsweise um einen Wachdienst zu rufen. Wenn es um eine einfache Nachrüstung geht, sind Funk-Alarmanlagen eine gute Wahl. Durch die kabellose Funktechnik erfolgt die Montage – beispielsweise von DAITEM Funk-Alarmsystemen – schnell und ohne Schmutz. Und sogar eine Erweiterung sowie Demontage und Mitnahme der Technik ist – beispielsweise bei einem Umbau oder Umzug – problemlos möglich.
 

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Daniela Rößler
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