Ferienhäuser und -wohnungen in Deutschland sind ganzjährig im Visier von Einbrechern.



Selbstgenutzte Ferienimmobilien in Deutschland liegen seit einigen Jahren im
Trend. Die Nachfrage nach den „Zweitwohnsitzen auf Zeit“ steigt auch  abseits klassischer Ferienregionen. Wer seine Urlaubszeit entspannt in schöner Umgebung verbringen und gleichzeitig rentabel für das Alter vorsorgen möchte, hält gleich zwei Trümpfe in der Hand.
Allerdings geraten Ferienhäuser – ebenso wie Wohnimmobilien – verstärkt ins Visier von Einbrechern. „Für Profis ist es dann besonders lukrativ! Im Urlaub sind viele Menschen entspannter, lassen bei einem Ausflug oder Einkauf auch schon einmal Wertgegenstände oder Bargeld offen im Haus liegen!“ erklärt Lars Janssen, Vertriebsexperte bei Atral-Secal GmbH. Hinzu kommt, dass viele Objekte nicht einsehbar sind – weil Natur und Lage meist am schönsten sind – wo es keine oder wenig Nachbarschaft gibt!

Zeichen für Einbruchsgefahr: Steigende Prämien und hohe Auflagen der Versicherer
Wie latent hoch die Einbruchsgefahr in Ferienhäusern und -wohnungen ist, zeigen Versicherungsprämien anschaulich. Einige Gesellschaften meiden mittlerweise das Risiko und belegen Hausratversicherungen für Ferienhäuser, die nur wenige Wochen im Jahr bewohnt werden, mit Risikozuschlägen. So werden beispielweise Jagd- oder Skihütten von einigen Versicherungen nur noch mit Auflagen versichert. Beispielsweise wird die kostenintensive Nachrüstung von Rollläden und Gittern an Fenstern zur Pflicht gemacht! Hierunter leidet natürlich das Wohlfühlambiente: Statt
des gewünschten Gefühls von Freiheit stellt sich für Ferienhausbesitzer dann schnell das Gegenteil ein: Sie fühlen sich eingesperrt und bedroht.

Präventiver Einbruchsschutz schont Nerven, Geldbeutel und bietet viele Komfortvorteile
Wollen Einbrecher in ein Ferienhaus eindringen, sind mechanische Sicherungen meist schnell überwunden. Ergänzend bieten Funk-Alarmanlagen bestmöglichen Schutz. Frei nach der Prämisse „Je früher potenzielle Täter erkannt werden, desto weniger Schaden entsteht!“ kann die DAITEM D22 Außensirene des europaweit führenden Herstellers Atral-Secal bereits rund um das Ferienhaus aktiv sein. Die flexibel  einsetzbare Alarmierung ist– je nach gewünschter Eskalationsstufe – wahlweise mit Sprachansage, Hundegebell und/oder einem klassischen
Signalton möglich. In der Praxis hat sich insbesondere die resolute Sprachansage „Achtung, überwachter Bereich!“ bewährt. Diese signalisiert potenziellen Einbrechern unmissverständlich: „Ihr seid entdeckt - verschwindet!“ Eine derart wirkungsvolle Abschreckung erfordert das Zusammenspiel der D22 Außensirene mit mindestens einem DAITEM Außenmelder und der zugehörigen Alarmzentrale. Ergänzend zur Ferienhausimmobilie lassen sich mit DAITEM Funk-Außenmeldern auch Geräteschuppen, Carports oder Terrassen bedarfsgerecht mit absichern.



Präventiv mehr Sicherheit und Komfort für Besitzer eines  Ferienhauses: neue „DAITEM Bedien-App“ …
Sind bei einem Einbruchsversuch die Bewohner im Ferienhaus, können diese separat informiert werden, bevor ein regulärer Außenalarm einsetzt. Ist hingegen niemand vor Ort, kann die Weiterleitung des Alarms mittels Telefonwählmodul als Sprachnachricht oder SMS auf das eigene Handy – wahlweise auch an einen Bewachungsdienst – erfolgen. Für  Technikbegeisterte bietet die neue „DAITEM D22 Bedien App“ zusätzlich den Nutzen und Komfort der Fernsteuerung.
Da jedes Haus andere Risikopotenziale aufweist, empfehlen die Polizei und seriöse Anbieter von Sicherheitstechnik eine kostenlose Vorort-Begehung mit einem geschulten Fachmann. Wenn es um eine einfache Nachrüstung geht, sind Funk-Alarmanlagen eine gute Wahl. Durch die kabellose
Funktechnik erfolgt die Montage der DAITEM Funk-Alarmanlage schnell und ohne Schmutz.

Pressekontakt

Atral-Secal GmbH
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Bettina Wendt
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